top of page

 Waldpädagogik & Naturerleben (0–3 Jahre)

Die Natur ist für die Kleinsten ein ganz         besonderer Erfahrungsraum.


In meiner Kindertagespflege ist der Wald ein fester Bestandteil unseres Alltags. Umgeben von Bäumen, frischer Luft und natürlicher Ruhe dürfen die Kinder die Welt in ihrem eigenen Tempo entdecken – achtsam begleitet und liebevoll unterstützt.

Bei regelmäßigen Spaziergängen und kurzen Aufenthalten im Wald sammeln die Kinder erste Erfahrungen mit der Natur. Sie hören das Rascheln der Blätter, fühlen unterschiedliche Untergründe, beobachten Tiere und nehmen Veränderungen der Jahreszeiten wahr. Diese frühen Naturerlebnisse fördern die Sinneswahrnehmung und stärken die natürliche Neugier der Kinder.

 

Die Kinder dürfen beobachten, staunen, fragen, sammeln, ausprobieren und experimentieren. Der Wald bietet dabei unendlich viele Lernmöglichkeiten – ganz ohne Leistungsdruck, dafür mit viel Freude und Neugier.



Die Waldpädagogik fördert auf natürliche, auf sanfte Weise:


• die motorische Entwicklung, z. B. durch Gehen, Balancieren und freies Bewegen

• die Sinneswahrnehmung durch Sehen, Hören, Riechen und Fühlen
• die Sprachentwicklung, indem Erlebnisse benannt und gemeinsam betrachtet werden
• die emotionale Sicherheit, durch wiederkehrende Rituale und eine ruhige Umgebung

• die soziale Kompetenz, da die Kinder gemeinsam entdecken, Rücksicht nehmen und sich gegenseitig helfen
• sowie das Selbstvertrauen, wenn Kinder eigene kleine Erfahrungen machen dürfen

Gerade für Kinder unter drei Jahren ist eine reizreduzierte, natürliche Umgebung besonders wertvoll. Der Wald wirkt beruhigend, gibt Struktur und hilft den Kindern, zur Ruhe zu kommen. In einer Zeit voller Schnelligkeit und Eindrücke bietet die Natur einen geschützten Raum, in dem die Kinder sich sicher, geborgen und angenommen fühlen dürfen.

Durch das frühe Erleben von Natur entwickeln die Kinder eine tiefe Verbundenheit zur Umwelt. Sie lernen spielerisch, achtsam mit ihrer Umgebung umzugehen – eine wertvolle Grundlage für ihre weitere Entwicklung.


Konzeption (Stand: Februar 2026)

Qualifizierte Musik, Tanz- und Sportorientierte, kreative, Wald und Naturverbundene Kindertagespflege


 

Kindertagespflegeperson

Natalja Strelka

Stockkämper Weg 52

33790 Halle Westf

Mobil/WhatsApp: 0157 70883282

E-Mail: natalja.strelka@gmx.de

Homepage: https://www.kinder-nanny.com/


 

Meine Lieblingsbegriffe in meiner Arbeit:

 

Verantwortung*Achtsamkeit*Verlässlichkeit*Empathie*Respekt*Wertschätzung*Vertrauen*Geborgenheit*Sicherheit*Entwicklungsförderung*Individualität*Mitbestimmung*Bindung*Beziehung*Geduld*Verständnis*Alltagsnähe*Struktur*Freiraum*Gemeinschaftsgefühl*Liebe*


 

Die Erläuterung meines pädagogischen Konzeptes, welches meiner Arbeit zu Grunde liegt, richtet sich an die Eltern meiner (zukünftigen) Tageskinder, an das Jugendamt, an Freunde, an Verwandte, an Bekannte und an alle die, die Interesse an einem 6Einblick in meine Tätigkeit als Kindertagespflegeperson haben.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort 3

1. Rahmenbedingungen der Kindertagespflege 3

2. Informationen zur Eingewöhnung 4

3. Exemplarischer Tagesablauf 6

4. Meine Arbeit mit den Kindern 6

Bewegung 6

Körper, Gesundheit und Ernährung 7

Sprache und Kommunikation 7

Soziale und (Inter-)kulturelle Bildung 8

Musisch-ästhetische Bildung 9

Mathematische Bildung 9

Naturwissenschaftlich-technische Bildung 10

Medien 11

4. Inklusion 12

5. Kleidung 13

6. Krankheit 14

7. Medikamentengabe / „Hausapotheke“ 14

8. Elternarbeit 14

9. Vertretungsregelung im Notfall 15

10. Entwicklungsdokumentation 15

11. Fortbildung und Qualitätssicherung 15

12. Kinderschutzkonzept in der Kindertagespflege 17

 

Vorwort

 

Ich möchte gerne anderen Familien die Chance geben ihrem Beruf nachgehen zu können, ohne auf die fürsorgliche Betreuung, Bildung und Erziehung ihres Kindes während ihrer Arbeitszeit verzichten zu müssen.

Ich möchte diese Betreuung auf Jahre hinaus anbieten und so eine Lücke für die Kinder schließen, die entweder noch zu jung für den Kindergarten sind, noch keinen Kindergartenplatz haben oder eine Zusatzbetreuung zum Kindergarten oder der Schule brauchen.

Ebenso möchte ich eine Betreuungsalternative für diejenigen Eltern anbieten, die sich ein sehr individuelles und familiäres Umsorgen ihrer Kinder wünschen.

So stehe ich maximal 5 Tageskindern (gleichzeitig) und bis zu 3 „Hort“ Kindern zwischen
0 Monaten bis 10 Jahre zur Verfügung.

Rahmenbedingungen der Kindertagespflege

Ich heiße Natalja und bin 54 Jahre alt. Ich wohne ländlich, in einem Einfamilienhaus, zwischen Borgholzhausen und Halle Westf.

 

Das Erdgeschoss wird fast ausschließlich für die Kindertagespflege benutzt. So habe ich ein Schlaf- und ein Spielraum nur für die Kinder.

Außer einer großen Wippe mit einer Rutsche ist eine Doppelschaukel bei mir im Garten vorzufinden. Es gibt Sitzmöglichkeiten für mindestens 5 Kinder mit einem großen runden Tisch, an dem wir sehr gerne malen oder basteln. Außerdem findet sich eine Kinderküche, Leseecke und einige Spielteppiche, sowie viele weitere Spielmöglichkeiten.

Der Schlafraum ist mit komfortablen Reisebetten ausgestattet, inklusive Schlafmelodie und Sternen im Himmelmobile.

Im Schlaf- / Ruhebereich können die Kinder entspannen, sich zurückziehen und einen Mittagsschlaf machen. Der Raum wird während dem Mittagsschlaf per Babyfon überwacht.

 

Unsere Bewegungsspiele und Turnen machen wir gerne im eigenen Garten oder im Wald in unmittelbare Nähe, wo wir uns täglich, auch bei Regen und Wind bewegen.

Nach Absprache sind auch Ausflüge zum Strohspielplatz möglich.

Ich besitze auch einen 4er Kinderbus (etwa, wenn wir spazieren gehen).

 

Die Spielangebote werden ca. 4-mal im Jahr ausgetauscht, um immer wieder neue Projekte zu starten, neue Impulse zu setzen oder die Spielangebote an das Alter der Kinder anzupassen.

 

Circa 50 Meter von dem Haus entfernt befinden wir uns direkt im Feld und Wald, wo wir viele Spaziergänge machen, Picknicken oder einfach nur Ball spielen.

 

Die Urlaubsplanung wird bis Anfang November jährlich festgelegt.

 

Die Fortbildungstage werden mitgeteilt, sobald ich weiß, wann diese stattfinden.

 

Die Betreuungszeiten können individuell mit mir abgesprochen und vereinbart werden, daher kann ich sagen, dass ich eine 24/7 Betreuung anbiete.

Randzeitenbetreuung, Betreuung am Wochenende oder nachts ist ebenfalls möglich. Die Plätze sind da jedoch oft begrenzt, bitte sprechen Sie mich an. Nach Vereinbarung und Möglichkeit kann ich Ihr Kind abholen oder bringen (Kita, Schule usw.)

 

Ich darf bis zu 8 Kinder im Alter zwischen 0-10 Jahren betreuen, jedoch nur bis zu 5 Kinder gleichzeitig.

Informationen zur Eingewöhnung

 

Die Eingewöhnungsphase ist sehr individuell, aber als Grundlage halte ich mich an das Berliner Modell. Dies läuft wie folgt ab:

 

Grundphase – etwa 3 Tage

Sie als Mutter oder Vater bringen Ihr Kind in meine Kindertagespflege und bleiben dort mit Ihrem Kind ca. 30 Min bis 1 Stunde je nach der Tagesform des Kindes (möglichst immer zur gleichen Zeit) und fahren dann mit Ihrem Kind zusammen nach Hause.

 

Seien Sie dabei: eher passiv, drängen Sie Ihr Kind nicht, akzeptieren Sie, wenn Ihr Kind meine Nähe sucht, seien Sie der „sichere Hafen“ für Ihr Kind. Bitte beschäftigen Sie sich anders, wie mit Lesen, Stricken oder sonstigem und spielen Sie nicht mit den anderen Kindern.

 

Ich verfolge folgende Maßnahmen: ich bin vorsichtig bei der Kontaktaufnahme und drängele nicht, ich versuche mit Ihrem Kind über Spielzeug oder übers Mitspielen mit in Kontakt zu treten, ich beobachte Sie im Umgang mit Ihrem Kind und umgekehrt, um von Ihnen zu lernen, hier noch keine Trennung versucht.

 

Trennung am 4. Tag

Achtung, wenn der 4. Tag auf einen Montag fällt, dann sollte die Trennung frühestens auf den nächsten Tag fallen.

Ziel: Hier fällt die Entscheidung über die Dauer der Eingewöhnungsphase.

Sie verabschieden sich nach einigen Minuten von Ihrem Kind und verlassen danach den Raum, bleiben aber in der Nähe. Ich werde Sie umgehend rufen, wenn ich merke, dass Ihr Kind Sie braucht. Die erste Trennung wird nur etwa 3-15 Minuten dauern, das entscheide ich individuell nach den Bedürfnissen des Kindes.

Kürzere Eingewöhnung ca. 6 Tage

Hinweise für mich sind: klare Versuche Ihres Kindes selbst mit Belastungssituationen umzugehen und sich dabei nicht an Sie als Mutter zu wenden, wenige Blicke zu Ihnen, seltener und zufällig wirkender Körperkontakt zu Ihnen.

 

Längere Eingewöhnung ca. 2-3 Wochen

Hinweise für mich sind: häufige Blicke und häufiger Körperkontakt zu Ihnen, heftiges Verlangen nach Ihnen beim Trennungsversuch am 4. Tag, mit dem nächsten Trennungsversuch muss einige Tage gewartet werden.

 

Stabilisierungsphase

Ab dem 4. Tag übernehme ich die Versorgung z.B. Füttern, Wickeln, sich als Spielpartner anbieten (sobald die Kinder das zulassen).

 

Sie überlassen es jetzt immer öfter mir auf die Signale Ihres Kindes zu reagieren und greifen nur ein, wenn Ihr Kind mich noch nicht akzeptiert.

 

Trennungszeit am 5. Tag ausdehnen (nur wenn Ihr Kind sich am 4. Tag bei der Trennung von mir trösten ließ).

Dann ist trotzdem noch am 5. und 6. Tag Ihre Anwesenheit in der Nähe notwendig, damit Sie bei Bedarf in den Gruppenraum geholt werden können.

Wenn Ihr Kind sich nicht trösten lässt, sollten Sie am 5. und am 6. Tag mit Ihrem Kind am Gruppengeschehen teilnehmen. Je nach Verfassung Ihres Kindes kann am 7. Tag ein erneuter Trennungsversuch gestartet werden.

 

Schlussphase

Sie sind nicht mehr anwesend, aber JEDERZEIT BITTE erreichbar, falls ich Ihr Kind noch nicht in jeder Situation auffangen kann.

Die Eingewöhnung ist beendet, wenn Ihr Kind mich als sichere Basis wahrnimmt und sich von mir trösten lässt.

 

Ihr Kind sollte während der Eingewöhnungsphase die Kindertagespflegestelle höchstens zwischen 30 min bis 2 Stunden (je nach Verfassung des Kindes) besuchen. Versuchen Sie die Eingewöhnungszeit so zu wählen, dass Ihr Kind gesundheitlich am stabilsten ist (keine Impfungen in dieser Zeit, keine belastenden Situationen zu Hause, nicht kurz vor dem Mittagsschlaf u.s.w.)

Exemplarischer Tagesablauf

Der Tagesablauf wird immer individuell an die Bedürfnisse der Kinder angepasst, sodass jeder Tag unterschiedlich ist und von diesem exemplarischen Tagesablauf abweichen kann.

 

Bis ca. 9:00 Uhr: Bringzeit und Snack

Zwischen 8:30 Uhr und 9:30 Uhr: Gemeinsames Frühstück

9:30 Uhr bis 11:00 Uhr: Freispiel, Projekte oder Angebote (gerne auch draußen)

11:30 Uhr: Mittagessen

Danach: Mittagsschlaf

14:00 Uhr: Mittagessen (Ich biete bewusst zwei Mal Mittagsessen an, da ich so individuell auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen kann)

Danach: Freispiel drinnen oder draußen und Snack

Ab 14:30 Uhr: Abholzeit
Meine Arbeit mit den Kindern

Ich erlebe hier mit Kindern eine tolle Zeit und spielerisch lernen wir Zusammenhalt, Vertrauen, Rücksicht, und Respekt zueinander. Im Spiel lernen sie soziales und emotionales Verhalten und erweitern ihre geistige und körperliche Kompetenz.

Wir bereiten gerne Feste für die Eltern und haben ein Fotoshooting 3–4-mal im Jahr, mit und ohne Verkleiden, in der Natur oder in so einer zauberhaften Zeit wie Weihnachten!

Wir inszenieren gerne Lieder, als ein Projekt. Mit den Kindern arbeite ich an diesen Inszenierungen bis zu 6 Wochen, z.B. hatten wir schon mal das „Farben“ Lied „grün, grün“ inszeniert, oder für Eltern als Überraschung ein Verkleidungsspiel angeboten. Die Kinder haben hier auch schon häufig große Musik Party gemacht. Bei diesen Inszenierungen werden viele der Entwicklungsbereiche auf einmal gefördert (z.B. Bewegung, da die Kinder in Bewegung kommen und Bewegungsabläufe lernen oder Musik, da wir Lieder inszenieren und diese mit Bewegung vereinen).

Mein Bestreben ist es, mit den Kindern gemeinsame Entdeckungen zu machen, dabei mitzufiebern, dem kindlichen Tun viel positive Bestärkung entgegenzubringen und mit viel Einfühlungsvermögen auf die Stärken und Schwächen der Kinder einzugehen.

Bewegung

Im Alltag kommen die Kinder immer wieder in Bewegung. Die Motivation dazu tragen sie in sich. Allerdings besitze ich verschiedene Materialen und Turngeräte, welche zu Bewegung anregen. Dazu gehören zum Beispiel eine Schaukel und eine Rutsche, aber auch andere zwischendurch wechselnde Materialien.

 

Gerne nutze ich den Garten mit den Kindern, welcher viel Platz für Bewegung bietet, oder gehe mit den Kindern spazieren.

 

Ich bin auch im Bereich Bewegung ein Vorbild für die Kinder und spiele mit ihnen gemeinsam, anstatt nur daneben zu sitzen.

Bei all diesen Bewegungsangeboten achte ich immer auf den Entwicklungsstand der Kinder. Ich gebe Hilfestellungen, wenn sie gewünscht oder notwendig sind, lasse die Kinder ansonsten aber selbstständig in Bewegung kommen und ihre körperlichen Fähigkeiten testen.

Als Gegenstück von Bewegung ist immer ein ruhiger Ausgleich wichtig. So gibt es für die Kinder immer auch die Möglichkeit, sich auszuruhen und beispielsweise ein Buch zu lesen oder sich hinzulegen.

Außerdem unterstütze und fördere ich jedes Kind individuell, indem ich etwas vormache oder zeige, rege ich die Sinne an oder fördere die vorhandene Motorik, um das Kind zu motivieren weiter- oder mitzumachen. Auch wenn es einmal nicht funktionieren sollte, nehme ich den Kindern die Arbeit an ihrer Weiterentwicklung nicht ab, sondern motiviere sie weiter.

Körper, Gesundheit und Ernährung

Bei mir gibt es selbst gekochtes Essen sowie gesunde Getränke, viel Obst und Beeren aus dem eigenen Garten. Es gibt keine Süßigkeiten oder gekaufte Säfte (selbstgepresste Säfte gerne nach Absprache). Ich stelle Dorfmilch, Wasser oder selbstgemachte verschiedene Teesorten zur Verfügung. Obst und Gemüse steht den Kindern täglich, jederzeit zur Verfügung, da ich viel Wert auf eine kindgerechte Ernährung lege.

Manchmal wird zu Geburtstagen oder Festen eine Ausnahme gemacht. Dann kann es Gummibärchen, Kuchen oder Kakao geben, dies geschieht aber nur nach vorheriger Absprache.

Für die Kinder koche ich frisch und abwechslungsreich und nehme dabei Rücksicht auf die Vorlieben der Kinder.

Bei uns gibt es über den Tag verteilt 3 Haupt- und je nach Situation und Alter der Kinder, Zwischenmahlzeiten. Auf unseren Essensplan können Eltern immer einen Blick werfen oder bei der Abholung nachfragen, was ihr Kind gegessen hat. Besonders bei den ganz Kleinen lege ich Wert darauf den Eltern dies mitzuteilen, da die Kinder dies nicht selbst mitteilen können.

Das Mittagessen haben wir 2-mal, ca um 11/11.30 und um 14/14:30, wer beim ersten Mal nicht so gut essen konnte, kann es nachholen!

Säuglinge werden je nach Bedarf bzw. Rhythmus, den sie von zu Hause kennen, ernährt.

Ebenso lege ich viel Wert auf Natürlichkeit der Umgebung und Bioprodukte (z.B. Lauchzwiebeln, Tomaten, Kartoffeln, Gurken viele Beerensorten usw.) z.B. auch aus dem Garten von meinen Verwandten.

Sprache und Kommunikation

Die sprachliche Entwicklung fördere ich, in dem ich viel mit den Kindern spreche, sie lobe, mit ihnen lese und Gegenstände benenne. Ich begleite alltägliche Abläufe und Routinen sprachlich. Ebenso singe und musiziere ich mit Kindern sehr gerne und viel, was sie in ihrer Sprachentwicklung fördert.

Auch durch das gemeinsame Betrachten von Bilderbüchern oder mein Vorlesen unterstütze ich die Sprachentwicklung der Kinder.

Soziale und (Inter-)kulturelle Bildung

In meiner Arbeit lege ich großen Wert darauf, dass die Kinder sich gegenseitig akzeptieren und respektieren. In der Regel gibt es dabei auch keine Probleme und die Kinder lernen schnell welche Vorteile die Gruppenstruktur mit sich bringt. In der Gruppe lernen sie sehr schnell voneinander. Um ein entspanntes Zusammenleben in der Gruppe zu fördern, lege ich sehr viel Wert auf Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Höflichkeit.

Außerdem ist mir wichtig, dass die Kinder lernen Konflikte selbst zu lösen und erst wenn sie es selbst nicht schaffen, greife ich ein. Dafür beobachte ich zuerst, wie sie sich in der Konfliktsituation verhalten, ob sie den Konflikt selbst lösen können und greife dann bei Bedarf ein, um den Kindern eine Hilfestellung zur Lösung zu geben.

Eins meiner Ziele ist es, die Kinder in ihrer Selbstständigkeit zu fördern. Dafür sind die Nähe und das große Vertrauen, welches die Kinder mir entgegenbringen, eine Grundvoraussetzung.

Dies gibt ihnen die Sicherheit, sich auszuprobieren, neues zu entdecken und über sich hinauszuwachsen. Sie werden so von Tag zu Tag selbstständiger. Meine Aufgabe ist es nur noch, ihnen immer wieder neue interessante Herausforderungen und Impulse zu bieten.

Die Fähigkeiten aufeinander zu achten, Gefühle zu erkennen, Rücksichtnahme und Konfliktfähigkeit, teilen zu üben, zu trösten und Trost anzunehmen, miteinander zu reden und zuhören ist der Basisbaustein, den ich spielerisch den Kindern vermitteln möchte. Nichts ist wichtiger und unumgänglich als das Miteinander!

Um Kindern Wertschätzung zu vermitteln, brauchen sie erst einmal Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Du bist es wert, du wirst geliebt und bist wichtig so wie du bist. So bekommt das Kind Vertrauen in sich selbst. Kinder lernen durch Bezugspersonen und Vorleben. Mit Respekt ein Kind zu behandeln, seine Wünsche, Ziele und Ideen wahrzunehmen und Wertschätzung zu zeigen, gehören zu meiner pädagogischen Grundhaltung, um das Selbstbewusstsein der Kinder zu stärken. Zudem werden Lebenssituationen aus der Herkunftsfamilie von mir aufgegriffen und in die Tagespflege mit eingebracht. Dies können Rituale, Strukturen aber auch Essensgewohnheiten, Sprache oder Veränderungen im Familienalltag sein.

Musisch-ästhetische Bildung

Wir kneten, malen, basteln vor allem für die Liederinszenierungen, dadurch können die Kinder zum Beispiel Farben, Formen und Zahlen lernen, sowie ihre eigene Kreativität ausleben. Außerdem biete ich, wie zuvor beschriebene Projekte an, sehr viele Aktivitäten mit Musikinstrumenten, Angebote zum Thema Waldpädagogik, in der Natur und vieles mehr.

MUSIK:

Bei diesem Bereich gibt es (für mich) keine Grenzen oder Schwierigkeiten den Kindern die Musik-Welt vorzustellen. Beliebt sind bei uns Mitmachlieder, Inszenierungslieder, Tiergeräuschlieder oder einfach nur Kinderparty Lieder (mit Lichteffekten). Nach wochenlangem Basteln von Masken und Kostümen (z.B. für unsere letzte Liederinszenierungen „Der Hase kommt“, „Grün grün grün sind alle meine Kleider“ oder „Die Maus macht Piep-piep“) versuchen wir bei Elternfesten unsere Lieder dann auch zu präsentieren und dazu zu tanzen.

Religion und Ethik

Ich berücksichtige immer, was die Eltern vorgeben, ohne fanatisch zu werden, so koche ich beispielweise ohne Schweinefleisch, wenn die Eltern das aufgrund ihrer Religion vorgeben.

Zu Weihnachten und Ostern machen wir fast immer ein Projekt im Laufe von circa 6-8 Wochen, wo wir ein Lied oder einen Tanz lernen. Dabei berücksichtige ich die Wünsche der Eltern, was Glaubenssätze der betroffenen Familien sind.

Mit Geschichten oder Vorlesen vor jedem Fest, versuche ich den Kindern nahe zu bringen was und warum gefeiert wird.

Mathematische Bildung

Bei mir gibt es viele Materialien, welche den Kindern helfen ein erstes mathematisches Verständnis zu erlangen. So lernen sie verschiedene Formen und Farben z.B. in Steckspielen kennen. Auch erste Zahlen lernen die Kinder durch gemeinsames Zählen kennen.

Naturwissenschaftlich-technische Bildung

Die Kinder beobachten von sich aus sehr gerne, was die Natur bereits an naturwissenschaftlich-technischer Bildung bereitstellt. So zum Beispiel, was mit Blättern oder Papier passiert, wenn es darauf regnet. Aber ich führe auch Experimente durch, zum Beispiel wie sich Farbe über ein Taschentuch von einem Glas ins Andere verbreitet oder einen Regenbogen zu machen, beobachten und später zu malen. Für die Experimente nutze ich das natürliche Interesse der Kinder und alltägliche Anlässe.

 

 

Ökologische Bildung
Die Natur ist für die Kleinsten ein ganz besonderer Erfahrungsraum.


In meiner Kindertagespflege ist der Wald ein fester Bestandteil unseres Alltags. Umgeben von Bäumen, frischer Luft und natürlicher Ruhe dürfen die Kinder die Welt in ihrem eigenen Tempo entdecken – achtsam begleitet und liebevoll unterstützt.
Bei regelmäßigen Spaziergängen und kurzen Aufenthalten im Wald sammeln die Kinder erste Erfahrungen mit der Natur. Sie hören das Rascheln der Blätter, fühlen unterschiedliche Untergründe, beobachten Tiere und nehmen Veränderungen der Jahreszeiten wahr. Diese frühen Naturerlebnisse fördern die Sinneswahrnehmung und stärken die natürliche Neugier der Kinder.

 

Die Kinder dürfen beobachten, staunen, fragen, sammeln, ausprobieren und experimentieren. Der Wald bietet dabei unendlich viele Lernmöglichkeiten – ganz ohne Leistungsdruck, dafür mit viel Freude und Neugier.

Die Waldpädagogik fördert auf natürliche, sanfte Weise:


• die motorische Entwicklung, z. B. durch Gehen, Balancieren und freies Bewegen

• die Sinneswahrnehmung durch Sehen, Hören, Riechen und Fühlen
• die Sprachentwicklung, indem Erlebnisse benannt und gemeinsam betrachtet werden
• die emotionale Sicherheit, durch wiederkehrende Rituale und eine ruhige Umgebung

• die soziale Kompetenz, da die Kinder gemeinsam entdecken, Rücksicht nehmen und sich gegenseitig helfen
• sowie das Selbstvertrauen, wenn Kinder eigene kleine Erfahrungen machen dürfen

Gerade für Kinder unter drei Jahren ist eine reizreduzierte, natürliche Umgebung besonders wertvoll. Der Wald wirkt beruhigend, gibt Struktur und hilft den Kindern, zur Ruhe zu kommen. In einer Zeit voller Schnelligkeit und Eindrücken bietet die Natur einen geschützten Raum, in dem die Kinder sich sicher, geborgen und angenommen fühlen dürfen.

Durch das frühe Erleben von Natur entwickeln die Kinder eine tiefe Verbundenheit zur Umwelt. Sie lernen spielerisch, achtsam mit ihrer Umgebung umzugehen – eine wertvolle Grundlage für ihre weitere Entwicklung.

 

Hierzu bitte ich alle Eltern um wetterpassende Bekleidung!

Viel frische Luft, viele Spaziergänge zu Wald und Wiese und ein schöner Spielplatz bieten lauter kleine Verlockungen die zum Krabbeln, Laufen, Toben und Springen anregen. Ich möchte meine Tageskinder darin unterstützen, sich und ihre Umwelt besser wahrzunehmen, Insekten und Vögel kennenlernen.

Medien

In meine Kindertagespflege wird jeden Tag mit Büchern gearbeitet, ob ich morgens eine Geschichte vorlese oder die Kinder sich ein Bilderbuch anschauen. Ich achte bei der Auswahl der Bücher auf anregende, fantasievolle und pädagogisch wertvolle Inhalte. Die Bücherauswahl ist außerdem an den Entwicklungsstand und das Alter der Kinder angepasst. Wir nutzen außerdem eine Kinderkamera mit der die Kinder selbst Polaroid Fotos machen können.

Inklusion

Umsetzung von Inklusion in meinen Räumlichkeiten und im Alltag

Inklusion ist für mich ein selbstverständlicher Bestandteil meiner pädagogischen Arbeit. Meine Räumlichkeiten sind so gestaltet, dass alle Kinder – unabhängig von ihren individuellen Bedürfnissen – teilhaben können.

Der Zugang zum Haus ist sowohl über den vorderen Eingang mit nur zwei Stufen als auch stufenlos über den Garten möglich. Dadurch ist mein Zuhause auch für Kinder mit Rollstuhl oder Gehhilfen gut zugänglich.

In meinen Räumlichkeiten lege ich großen Wert auf sensorische Angebote. Ich habe unter anderem:
• ein Bällebad in Form einer Schiffsschaukel, das besonders für Kinder mit sensorischen Bedürfnissen geeignet ist
• Licht- und Spielelemente, die wir in abgedunkelten Räumen nutzen, zum Beispiel Projektionen an der Decke oder sanfte Lichteffekte

Diese Angebote fördern:
• Wahrnehmung
• Körpergefühl
• Entspannung
• emotionale Regulation

Gleichzeitig achte ich darauf, Reize dosiert einzusetzen und den Kindern jederzeit Rückzugsmöglichkeiten zu bieten.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil meiner inklusiven Arbeit ist die Natur. Ich lebe sehr naturnah und wir gehen regelmäßig in den Wald. Die ruhige Umgebung, fernab von Lärm und Hektik, bietet den Kindern:
• innere Ruhe
• Ausgleich
• Bewegung ohne Leistungsdruck
• vielfältige Sinneserfahrungen

Gerade in der heutigen Zeit empfinde ich diese Ruhe als besonders wertvoll – vor allem für Kinder, die sensibel auf Reize reagieren oder besondere Bedürfnisse haben.

Insgesamt gestalte ich meine Tagespflege so, dass jedes Kind in seinem eigenen Tempo, mit seinen individuellen Stärken und Herausforderungen, angenommen und begleitet wird.


Meine Kindertagespflege findet vollständig im Erdgeschoss statt und ist dadurch für alle Kinder gut zugänglich. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem separaten Schlafraum, einem Spielraum, einem Wohnzimmer sowie einer Küche. Alle Räume wurden vom Jugendamt geprüft und abgenommen und bieten eine sichere, kindgerechte Umgebung.

In meiner Kindertagespflege stehen die Räume allen Kindern offen – auch Kindern mit Beeinträchtigungen. Die Umgebung ist so gestaltet, dass jedes Kind entsprechend seiner individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse teilnehmen kann.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei uns auf Musik. Wir singen viel und nutzen verschiedene Musikinstrumente, die den Kindern jederzeit zur Verfügung stehen. Musik unterstützt insbesondere inklusive Kinder in ihrer Sprachentwicklung, Wahrnehmung, Motorik und im emotionalen Ausdruck und ermöglicht Teilhabe unabhängig von sprachlichen oder körperlichen Voraussetzungen.

Grundsätzlich ist meine gesamte Kindertagespflege so ausgerichtet, dass sie inklusive Bildung und Betreuung ermöglicht. Materialien, Angebote und Abläufe sind bewusst so gewählt, dass alle Kinder gemeinsam lernen, spielen und sich entwickeln können, unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen.

​Kleidung

Da wir viel draußen sind und auch beim Basteln gerne experimentieren, kann ab und zu auch mal etwas daneben gehen. Aus dem Grund auch bitte nur Kleidung anziehen, die schmutzig werden darf. Ich bitte auch darum, immer darauf zu achten, dass genug Wechselkleidung vorhanden ist. Da wir bei jedem Wetter nach draußen gehen, bitte ich darum, dass die Kinder immer wetterangemessene Kleidung dabeihaben.

Krankheit

Bitte informieren Sie mich, wenn Ihr Kind erkrankt ist.

Grundsätzlich gilt: „kranke Kinder gehören zu ihren Eltern“ und nicht in die Kindertagespflege. Unter krank verstehe ich jegliche Art von Krankheit, die ansteckend ist und/oder für erhebliches Unwohlsein des Kindes sorgt. Wenn ein Kind krank ist, lasse ich es auch abholen.

Medikamentengabe / „Hausapotheke“

 

Medikamente verabreiche ich in der Tagespflege nicht, es sei denn, es ist mit Ihnen abgesprochen und bei Ihrem Kind besteht die Notwendigkeit, so dass die Eltern mir eine ärztliche Anweisung vorlegen, ich behalte mir jedoch das Recht dies zu „verneinen“.

 

Ich habe eine kleine Hausapotheke für den kleinen Notfall. Erste-Hilfe-Koffer liegt immer zur Hand. Die Schriftliche Erlaubnis/Vollmacht zu Sofortmaßnahmen (z.B in einem Notfall) werden bei dem Antrag an die Eltern verteilt/bearbeitet/unterschrieben.

Elternarbeit

Die Zusammenarbeit und erzieherische Ab- und Rücksprachen mit Eltern sind wichtig. So planen wir auch gemeinsam Feste (Zu Ostern, Weihnachten, im Sommer unsere Abschiedsfeste oder einfach nur Elternkaffeezeit).

Die Zusammenarbeit mit Eltern sehe ich als Erziehungspartnerschaft. Dafür ist es wichtig, eine vertrauensvolle Beziehung zu schaffen, in deren Mittelpunkt das Kind steht. Um eine gute Zusammenarbeit aufzubauen, bedarf es grundsätzlich der Offenheit, des Vertrauens und der Einhaltung von verbindlichen Absprachen von beiden Seiten.

Dazu gehört der tägliche Austausch bei Abholung Ihres Kindes über das Erlebte am Tag. Gerne stehe ich Ihnen auch nach Absprache für ein längeres Gespräch zur Verfügung.

Egal ob unsere Projekte oder einfache Gespräche, Kritik oder neue Ideen – ich bin jederzeit für alles offen.

Gerne lade ich Eltern und Kinder zu einem gemeinsamen Elterncafé ein, damit wir uns gut untereinander austauschen können und Eltern sich untereinander vernetzen.

Ich als Tagesmutter unterliege selbstverständlich der Schweigepflicht. Nichts aus dem Bereich der Tagespflege wird an Dritte weitergegeben.

Vertretungsregelung im Notfall

Ich arbeite eng mit dem Jugendamt Kreis Gütersloh zusammen, die an dem Vertretungsmodel gerade arbeiten. Hierzu wenden Sie sich bitte entweder direkt an den Kreis oder unsere Tagesmuttervermittlerin vor Ort.

Entwicklungsdokumentation

Um zielgerecht auf die Bedürfnisse jeden Kindes eingehen zu können, nehme ich mir regelmäßig Zeit zu beobachten und meine Beobachtung zu dokumentieren. Meine Beobachtungskriterien sind z.B. das soziale Verhalten, die einzelnen Bewegungen des Kindes, die Motorik und die Sprachentwicklung. Jedes Kind ist ein Individuum, dass in seiner Einzigartigkeit gefördert werden möchte. Und die Zeit dafür nehme ich mir!

Ich fertige für jedes Kind ein Portfolio/Mäppchen an, welches nach Beendigung der Betreuungszeit an die Eltern ausgehändigt wird. Da ich sowieso sehr gerne fotografiere, entsteht am Ende eine wunderschöne positive Erinnerung für die Familie.

Fortbildung und Qualitätssicherung

 

  • Aufbaukurs I„Basis Qualifizierungskurs“
    bei AWO Familienbildungswerk Herford (November 2008)

 

  • Teilnahme an „Erste Hilfe Kurs am Kind“ alle zwei Jahre
    (November 2010, März 2013, 2016, 2018, Juni 2020, August 2022, Juni 2024, Juni 2026)

 

  • Aufbaukurs II für Tagesmütter
    im Elfriede Eilers Zentrum in Bielefeld (Ende November 2010)

 

  • Aufbaukurs III für Tagesmütter
    ebenso im Elfriede Eilers Zentrum in Bielefeld (Frühling 2011)

 

  • Vortrag zum Thema Kindersicherheit (April 2016)

 

  • Entwicklung und kindliches Spiel begleiten (März 2017)

 

  • Bildungsdokumentation (Juni 2017)

 

  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis aller Personen
    über 18 die mit im Haushalt leben (März 2007, 2011, 2015, 2019, 2023, 2025, 2026)

 

  • Ärztliches Attest (von März 2011, 2015, 2019, 2023, 2025, 2026)

 

  • Rechts- und Gesetzeskenntnisse in der Kindertagespflege (Oktober 2018)

 

  • Neurobiologisches Lernen im Kleinkindalter praktisch unterstützen, Bildung durch Bindung (Juni 2019)

 

  • Sprachentwicklung (2021)

 

  • Aufbaukurs 300 St (2022)

 

  • Datenschutz und rechtliche Rahmenbedingungen der Kindertagespflege (Dezember 2024)

 

  • Mimik, Gestik, Körperhaltung oder wie nonverbale Kommunikation mit Kleinstkindern

funktioniert, Nonverbale Kommunikation mit Kleinstkindern, März 2025

 

  • Veranstaltung Informationsveranstaltung Lebensmittelhygiene / Infektionsschutz in der Kindertagespflege (Mai 2025)

 

  • Kinderschutz in der Kindertagespflege (September 2025)

 

  • Zertifikatskurs 'Inklusion in Kindertagespflege (November 2025-November 2026)

 

 

Ich bin gelernte Pharmazeutin (Medizinstudium Russland, Omsk/1989)

 

 

Mehrmals im Jahr findet ein Treffen von allen Kindertagespflegepersonen und unserer Vermittlungsstelle (Frau May) statt, wo ein Austausch untereinander stattfindet, sowie die wichtigsten Informationen von der Vermittlungsstelle weitergegeben werden.

Ich werde zweimal im Jahr von Frau May besucht, das heißt: Einmal hospitiert sie, das bedeutet, dass sie sich im Hintergrund hält und beobachtet, wie ich mit den Kindern umgehe. Beim zweiten Mal findet ein ausführliches Reflexionsgespräch statt.

Kinderschutzkonzept in der Kindertagespflege

Stand: Februar 2026

 

Kindertagespflege

Kinder Nanny

Natalja Strelka

Stockkämper Weg 52

33790 Halle Westf

Tel: 01577 088 32 82

Email: natalja.strelka@gmx.de

Inhaltsverzeichnis

Einführung
Leitbild

Distanz und Nähe

Kinderschutz
Rechtsgrundlagen
Kinderschutzaufgabe in der Kindertagespflege
Kinderrechte, Beteiligung und Beschwerdeverfahren
Geschlechtsensible Pädagogik/Sexuelle Bildung
Zusammenarbeit mit Eltern
Fachberatung in der Kindertagespflege

Notfallplan und Ansprechpartner
Qualitätsansprüche
Literatur und Anhang
Schluss Bemerkung

 

Einführung:
 

Wir wollen, dass Kindertagespflegestellen des Kreis Gütersloh ein sicherer Ort für Kinder sind.

Kindern Nähe geben, Kinder trösten und miteinander Lebensfreude teilen, Kinder pflegen und in den Schlaf begleiten, all dies sind selbstverständliche Aufgaben in der professionellen Arbeit in der Kindertagespflege und prägen das Zusammensein im Alltag.

Jedes Kind hat das Recht auf Achtung seiner persönlichen Grenzen und Anspruch auf Unterstützung, Hilfe bei sexuellen und anderen gewalttätigen Übergriffen (auch psychische).

Für alle Beteiligten beginnt mit der Auseinandersetzung in den Themen des Kinderschutzes in der Kindertagespflege, ein andauernder Prozess, der die pädagogische Haltung in der Kindertagespflege positiv verändert. Grundlage dafür ist die stetige Reflexion des eigenen pädagogischen Handels in der täglichen Arbeit mit Kindern und ihren Familien.

 

Kinder brauchen unseren Schutz damit es ihnen gut geht. Sie jeden Tag mehr lachen als
weinen zu sehen, steht an erster Stelle.
In der Kindertagespflege bin ich verpflichtet den Schutzauftrag gemäß § 8a SGB VIII der
mir anvertrauen Kinder umzusetzen.
Dieses Schutzkonzept ist meine Orientierung und Rahmenvereinbarung für den Schutz
der Kinder gegen alle Formen der Gewalt.

 

 

 

Das Leitbild:
 

Kinder und Jugendliche sind auf Erwachsene, also auf uns, angewiesen. Wir übernehmen Ihnen gegenüber Verantwortung für unser Handeln.

Wir sind dafür verantwortlich, dass die Einrichtungen sichere Orte für die uns anvertrauten Kinder und Jugendliche sind

 

Die Verantwortung für den Schutz der Kinder vor körperlicher, seelischer und sexueller
Gewalt wird in das Trägerleitbild und die Konzeption der Kindertagespflegestelle
aufgenommen.

 

 

Distanz und Nähe

 

Die Verantwortung für das richtige Verhalten von Nähe und Distanz liegt immer bei mir.
Besonders wichtig ist mir ein herzlicher Umgang mit den Kindern. Das Berühren nicht nur
beim Wickeln, sondern auch zum Trösten und Beruhigen ist selbstverständlich, wenn das
Kind das Bedürfnis verbal oder nonverbal äußert.
Aufgezeigte Grenzen der Kinder, aber auch der Eltern und meine werden geachtet.

Kinderschutz

 

Ein sicherer Ort ist da, wo Kinder und Jugendliche, Schutz von körperlicher, seelischer, psychischer und sexueller Gewalt erfahren.
Wir achten auf die kindliche Intimsphäre, das kindliche Schamgefühl und die individuellen Grenzempfindungen. Da wo diese Grenzen drohen, überschritten zu werden, handeln wir.
Die Rechte der Kinder sind in unserer Einrichtung fest und unwiderruflich verankert.

So entwickelt meine Einrichtung einen sicheren Ort für Kinder

Rechtsgrundlagen:
 

Allgemeine Aufgabe von uns ist es, die Kinder davor zu bewahren, dass sie in ihrer Entwicklung durch den Missbrauch elterliche Rechte oder einer Vernachlässigung Schaden erleiden. Kinder und Jugendliche sind von Gefahren für ihr Wohl zu schützen.

Gesetzliche Grundlagen
§1 Abs. 3.3 SGB VIII: Schutz der Kinder vor Gefahren für ihr Wohl
§8a SGB VIII: Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung
§45 Abs. 3.1 SGB VIII: Kinderschutzkonzept als Bestandteil der Konzeption zur Erlangung
der Betriebserlaubnis (Kita)
§47 Abs. 2 SGB VIII: Meldepflicht des Trägers über Ereignisse, die das Wohl der betreuten
Kinder beeinträchtigen (Kita)
§1631 Abs. 2 BGB: „Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche
Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind
unzulässig.“
Strafgesetzbuch:
§171 Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht „Wer seiner Fürsorge- oder
Erziehungspflicht gegenüber einer Person unter sechzehn Jahren gröblich verletzt und
dadurch Schutzbefohlenen in die Gefahr 6ringt, in seiner körperlichen oder psychischen
Entwicklung erheblich geschädigt zu werden, (...), wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei
Jahren oder Geldstrafe bestraft."
§176 Sexueller Missbrauch von Kindern
§223 Abs. 1,2 Körperverletzung (1) Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder
an der Gesundheit schädigt, wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu gestraft.
§225 Abs. 1,2,3 Misshandlung von Schutzbefohlenen (1) Wer eine Person unter achtzehn
Jahren (...), die seiner Fürsorge und Obhut untersteht, seinem Hausstand angehört, von
dem Fürsorgepflichtigen seiner Gewalt überlassen worden ist, quält oder roh misshandelt,
oder wer durch böswillige' Vernachlässigung seiner Pflicht, für sie zu sorgen, sie an der
Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren
bestraft.

Kinderschutzaufgabe in der Kindertagespflege

 

Meine Kenntnisse, Kompetenzen und Fähigkeiten werden durch regelmäßige Fortbildungsangebote zu den Themen, Kinderschutz, Sexualpädagogin, Elterngespräche führen, Kinderrechte, Formen der Kindeswohlgefährdung etc. gestärkt.

Die Kindertagespflege Personen haben das Wohl der Kinder während der Betreuung zu gewährleisten. Die Verpflichtung nach §43 Abs. 3 Satz 6 SGB VIII den Träger der öffentlichen Jugendhilfe über wichtige Ereignisse, die für die Betreuung der Kinder bedeutsam sind, zu unterrichten.

Die Kindertagespflegeperson muss sich des Kindeswohls und ihren Aufgaben gegenüber den Kindern und den Eltern bewusst sein.

Jederzeit kann die Kindertagespflegeperson eine Beratung zu dem Thema und zu vielen anderen Themen bei dem Kreis Gütersloh in Anspruch nehmen.
Neben der Selbstverpflichtungserklärung habe ich mich mit einem Verhaltenskodex auseinandergesetzt. Das geschieht durch individuelle Fachberatung im Rahmen der kollegialen Beratung, um Sensibilisierung für das Thema Kinderschutz in der Kindertagespflege zu erreichen.


Kinderrechte


 

Jedes Kind hat ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig. So lautet § 1631, Abs. 2 BGB.

Die Formulierung dieses Gesetzes ist so eindeutig und klar, dass sich daraus unzweifelhaft eine Verpflichtung der Erwachsenen zum respektvollen Umgang mit Kindern ableiten lässt. Dies gilt für alle Erwachsenen, unabhängig vom Verhältnis, das sie zu den Kindern haben, auch für Eltern und Kindertagespflegepersonen.

Kindertagespflegepersonen haben im Sinne des § 8a SGB VIII als Erbringer von Leistungen einen besonderen Schutzauftrag. Bei Anzeichen von Kindeswohlgefährdung (Vernachlässigung, Misshandlung, Missbrauch usw.) sollen sie eine insoweit erfahrene Fachkraft hinzuziehen. Diese ist beim zuständigen Jugendamt oder einer vom Jugendamt beauftragten Stelle zu finden. Dort sind auch Notruf-Telefonnummern eingerichtet, die jederzeit erreichbar sind. Das konkrete Vorgehen muss zwischen Jugendamt und Kindertagespflegeperson in einer Vereinbarung formuliert werden. Die Kindertagespflegeperson formuliert ihre Grundsätze und Vorgehensweisen zum Schutz der Kinder in einem Konzept.

Im folgendem werden einige der wichtigsten Rechte der Kinder in meiner täglichen Arbeit beschrieben

 

Alle Kinder haben das Recht auf Bildung, Förderung und zu lernen. (Artikel 28)

Grundlage meiner Arbeit sind die Bildungsgrundsätze. Unter anderem gehören zu diesen: Bewegung, Sprache und Kommunikation, Körper Gesundheit und Ernährung, sowie mathematische Bildung. Hierfür stehen für die Kinder unterschiedliche Materialien zu Verfügung, wie z.B. Bücher, Bauklötze, der Außenbereich mit Schaukel, Klettergerüst, Wippe und Sandkasten, Singen, Musizieren und Spielen. Sie erhalten hierfür genügend Zeit, um ihrer Neugierde und ihrem natürlichen Forscherdrang nachzugehen.

Ich fördere die Kinder individuell entsprechend ihrem Entwicklungsstand.

 

 

Sie haben das Recht auf Schutz vor Gewalt und Missbrauch. (Artikel 19 und 32)

Es ist für mich selbstverständlich mit den Kindern gewaltfrei zu kommunizieren und umzugehen. Ebenso ist mir ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit den Kindern wichtig. Auch ist es meine Pflicht darauf zu achten, dass das Wohl des Kindes gesichert ist. Sollte ein Verdacht bestehen oder ich beobachte eine Situation, welche mir merkwürdig erscheint, so werde ich mit den Eltern das Gespräch suchen oder ggf. eine Beratung aufsuchen (siehe Hierzu Punkt ‚Beratung durch eine insoweit erfahrene Fachkraft‘). Und auch meine Arbeit wird regelmäßig durch unsere Vermittlungsstelle reflektiert.

Ich schaffe zudem eine liebevolle, sichere Umgebung, sodass sich jedes Kind sicher und angenommen fühlt.

 

 

Ebenso besteht das Recht auf Gleichheit, es wird z.B. nicht zwischen den Geschlechtern unterschieden, niemand darf benachteiligt werden (Artikel 2).

Alle Kinder sind gleich wertvoll – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, individuellen Fähigkeiten oder Nationalität. Ich begegne jedem Kind offen, respektvoll, vorurteilsfrei und wertschätzend.

Jedes Kind hat die gleichen Rechte und Regeln in der Tagespflege. Ich möchte diese mit in meine Arbeit einbeziehen, wie z.B. dass jedes Kind in gleiche Art und Weise begrüßt wird. Im Täglichen Spiel findet sich das Recht auf Gleichheit z.B. in der Puppenecke wieder: sowohl Jungen wie auch Mädchen dürfen kochen oder den Puppenwagen schieben oder ein/e BauarbeiterIn sein.

 

Sie haben das Recht auf Gesundheit, Geborgenheit, sie dürfen keine Not leiden (Artikel 24).

An dieser Stelle ist es wichtig die Grundbedürfnisse der Kinder zu erkennen und diesen bei Bedarf nachzukommen. So wird ein Kind getröstet, wenn es traurig ist. Ist Ihr Kind müde so darf es schlafen, etc. Ebenso ist es für mich selbstverständlich auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu achten sowie die Windeln rechtzeitig zu wechseln oder bei Krankheit, es abholen zu lassen.

 

 

Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre und Achtung ihrer Würde (Artikel 16).

Beim Wickeln haben die mir anvertrauten Kinder das Recht auf ihre Privatsphäre, was dadurch gewährleistet wird, dass in einer ruhigen Ecke, außerhalb der direkten Sicht der anderen Kinder gewickelt wird. Wenn es traurig oder wütend ist, so darf das Kind auch allein sein, sofern es sich dies einfordert. Auch ist es mir wichtig ein „Nein“ der Kinder zu akzeptieren. Kinder werden nicht bloßgestellt, z.B. wenn es beim Singen oder Spielen nicht mitmachen möchte. Ebenso wird es nicht ausgelacht, wenn es einen Gefühlsausbruch hat.

Außerdem respektiere ich die körperlichen und emotionalen Grenzen der Kinder, z.B. beim Wickeln, Umziehen oder beim Thema Nähe und Distanz.

 

 

Mitbestimmung und Meinungsäußerung ist ein weiteres Recht unserer Kinder (Artikel 12 und 13).

Die Partizipation, also das Teilhaben durch Mitbestimmung oder durch Meinungsäußerung, ist ein täglicher Begleiter meiner Arbeit mit dem Kind. So wird bei der Wochenplanerstellung auf die Vorlieben der Kinder geachtet. Bei kreativen Angeboten hat es durch verschiedene Materialien die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, was genutzt wird oder wie das Ergebnis aussehen soll. Findet das Kind sich in einer Situation ungerecht behandelt, so ist es mir wichtig, dass das Kind dieses (nach Möglichkeit) äußert und ich entsprechend reagieren und handeln kann.

Ebenso darf das Kind selbst bestimmen wieviel es isst und was es isst. Ich zwinge die Kinder nicht weder zu essen noch dazu aufzuessen, ich animiere sie lediglich zum Essen.

 

 

Sie sollen spielen, sich aber auch erholen, künstlerisch tätig sein (Artikel 31).

Jeder Tag bringt neue aufregende Situationen mit sich, dieser ist immer wieder mit etwas Neuem verbunden und somit oftmals sehr aufregend. Neben freier Spielzeit biete ich den Kindern verschiedene Aktionen, um kreativ und künstlerisch tätig zu werden. Nach einer anregenden, eventuell auch anstrengenden Zeit hat das Kind das Recht auf Ruhe und Erholung. Hierzu gehört auch das Schlafen. Jedes Kind kann seinem Schlafbedürfnis bei mir nachkommen.

 

Durch die klare Formulierung der Kinderrechte, erhalten die Kinder eine andere Stellung in unserer Gesellschaft. Die Kinder werden mit ihren Gefühlen, Wünschen und Bedürfnissen wahrgenommen, welche ebenso wichtig sind, wie die eines Erwachsenen.

 

Recht auf Freizeit (Artikel 31)

Kinder haben das Recht auf Freizeit und Erholung.
Ich gestalte den Tagesablauf so, dass ausreichend Zeit für freies Spiel, Bewegung und Erholung zur Verfügung steht. Die Kinder können ihre Freizeit aktiv und selbstbestimmt gestalten. Ruhephasen werden berücksichtigt und an die individuellen Bedürfnisse der Kinder angepasst. Freies Spiel ist ebenso wichtig, damit die Kinder viele Ideen und Kreativität entwickeln.

 

In meiner Kindertagespflege sind die Kinderrechte gelebte Praxis.

Kinder müssen zu Wort kommen, sich mitteilen dürfen. Kinder lernen dabei, dass sie selbst wirksam sind, etwas bewirken können. Sie lernen, dass sie gemeinsam Probleme lösen können und entwickeln somit ein Verständnis für Selbstbewusstsein und Selbstwirksamkeit.

Die Kinder haben ein Recht auf Beschwerde. Kinder müssen das sich beschweren erst lernen. Dafür brauchen die Kinder eine vertrauensvolle Atmosphäre und ein Angebot, in dem die Beschwerde stattfinden kann. Sie müssen wissen und lernen, wo und bei wem und wie sie sich beschweren können.

Auch Eltern dürfen Beschwerde äußern, wenn Kinder für sich selbst das noch nicht tun können.

Jeder Beschwerde muss zeitnah und transparent bearbeitet werden


Zusammenarbeit mit Eltern
 

Die Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Kindertagespflege steht an erster Stelle. Beide Parteien tauschen sich aus und informieren sich über wesentliche Angelegenheiten des Kindes.
Die Meinung von Eltern ist wichtig und soll gehört werden. Anregungen, Vorschläge, Wünsche und Beschwerden von Eltern können jederzeit eingebracht werden

Die Bearbeitung von Eltern Anliegen wird transparent zurückgemeldet.
 

 

Fachberatung in der Kindertagespflege

 

Jana Demski, Maik Sawatzki, Kristin Teuber, Karin Böller

Schutzinklusiv – Inklusive Schutzkonzeptentwicklung

Schutzinklusiv – Reflexionsmodule

Maik Sawatzki, Jana Demski, Karin Böllert

 

Praxisbuch Kinderschutz interdisziplinär.
Wie die Kooperation von Schule und Jugendhilfe gelingen kann.

Die Kindertagespflege Person ist verpflichtet, Kinder wertschätzend zu behandeln.

 

Notfallplan und Ansprechpartner

 

Vor einem Gespräch mit den Eltern bei Verdacht auf Misshandlung, Vernachlässigung
oder sexuellen Missbrauch werden immer die insoweit erfahrenen Fachberater hinzugezogen.
AnsprechpartnerInnen
FachberaterInnen nach §8a SGB VIII, vom Team Kindertagespflege der Sozial- und
Jugendbehörde der Kreis Gütersloh, Allgemeine Soziale Dienste (ASD).

 

Qualitätsansprüche


Das vorliegende Kinderschutzkonzept, der §8A, die Angebote der Fachberatung, sowie meine individuelle Konzeption geben mir Handlungsrichtlinien und Sicherheit für die pädagogische Praxis und Stärken für den Schutz der Kinder.

Schluss Bemerkung


Das Schutzkonzept ist ein Teil meiner pädagogischen Konzeption und wird von mir nach
bestem Wissen und zum Wohle der mir anvertrauten Kinder umgesetzt.
 

Liebe Interessierte!

 

Ich habe mein Konzept mit Liebe, Fürsorge und reichliche Überlegung erstellt!

Ich habe versucht meinen Alltag mit den Kindern so ausführlich wie möglich zu beschreiben!

Mir ist es ein Herzensanliegen, Kindern nicht nur einen sicheren Ort zu bieten, sondern auch eine Umgebung voller Geborgenheit, Verlässlichkeit und individueller Förderung. Ich würde mich sehr freuen wenn Ihnen mein Konzept gefällt, ich bin offen für Wünsche, Kritik oder Vorschläge!

 

Ihre Tagesmutti Natalja

                                                             Kinder-Nanny, Mobil/WhattsApp: 01577 0883282

bottom of page